Der KINDERGARTEN
Ev.-luth. St. Philippus
Hannover-Isernhagen Süd

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Andacht zu Pfingsten

Endlich wieder in der Kirche zu sein, gemeinsam mit Frau Busse eine Geschichte aus der Bibel zu erleben, das hatten wir in den vergangenen zweieinhalb Jahren nur sehr selten bis gar nicht. Und dann auch nur eine Frau Busse mit Maske.

Ein guter Anlass wieder neue Lieder zu lernen und gemeinsam zu singen: „Atmen wir den frischen Wind, spüren kann ihn jedes Kind. Neue Kraft wird uns gegeben, Gottes Geist befreit zum Leben.“

Und dann hörten wir die Pfingstgeschichte und dazu entstand nach und nach das anstehende Bild.

50 Tage nach Ostern feierten die Menschen in Jerusalem wieder ein Fest, das Pfingstfest. Viele Menschen waren nach Jerusalem gekommen, um dort das Fest zu feiern. Von nah und fern kamen die Menschen zu dem Fest, sogar aus Afrika, Arabien, Griechenland und vom Schwarzen Meer. Die Straßen waren geschmückt. Die Leute freuten sich und feierten das Fest auf den Straßen.

Nur die Jünger, die Freunde von Jesus, saßen ängstlich in einem Haus zusammen. Sie hatten sogar die Tür verschlossen. Sie hatten Sorge, dass jemand sie als Freunde von Jesus erkennen würden und man sie auch gefangen nehmen könnte.

Aber plötzlich – was war das? Es brauste, wie bei einem Sturm. Die Menschen blieben erschrocken stehen und schauten sich um. Woher kam das Brausen?

Da bemerkten sie ein Haus. Brausender Jubel drang durch die Fenster. Das ganze Haus schien erfüllt davon. Neugierig liefen die Menschen dort hin. Da sahen sie die Freunde von Jesus, die sich in dem Haus getroffen hatten. Sie jubelten, beteten laut und sangen gemeinsam Loblieder. Es sprudelte nur so aus ihnen heraus.

Und über ihren Köpfen da leuchtete es, als ob Kerzen über ihren Köpfen brennen würden.

Die Leute staunten immer mehr und fragten: „Was ist denn mit den Freunden von Jesus passiert?“

Und einige riefen erschrocken: „ Woher kennen die unsere Sprache. Wir verstehen alles was sie sagen, obwohl wir von weither kommen.“

In dem Haus erschraken sich die Freunde von Jesus zuerst über das Brausen. Aber dann merkten sie „Das ist Gottes Geist!“und sie spürten, dass Gott ihnen ganz nahe war. Sie freuten sich sehr darüber. Alle Angst war auf einmal verflogen. Nun hatten sie Mut zu den Menschen zu gehen und sagten zueinander:„Kommt, wir gehen auf die Straße und erzählen den Leuten von Gott und seinen Geboten.“


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